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Containerbeteiligungen und Containerfonds

Unsere Produkte:


Investmentname
Art
Mindesteinlage
Status
Informationen

GKA-CF-01
Containerfonds
Direktinvestition einzelner
Container
3 Container GI
13.230 €
verfügbar





Happy Birthday, alte Schachtel!

Vor 54 Jahren stach in den USA das erste Containerschiff in See. Heute bewältigen die genormten Blechkästen ca. 90 Prozent des Warenhandels überall auf der Welt. Ohne sie gäbe es auch die Globalisierung nicht.

Man schrieb das Jahr 1956.
Malcolm McLean, der amerikanische Spediteur - 42 Jahre alt - ließ einen alten, umgebauten Öltanker mit 58 baugleichen Metallkisten beladen. Eine Idee, die die Welt genauso grundlegend veränderte wie die Erfindung der Glühlampe oder das Internet - und die Globalisierung erst möglich machte.

Schon zwanzig Jahre zuvor hatte sich der findige Kaufmann über das umständliche Transportgeschäft geärgert. Damals, 1937, fuhr McLean mit einer Ladung Baumwolle im Hafen von Hoboken, New Jersey, vor. Stück für Stück holten die Hafenarbeiter die Ballen von seinem Laster und lagerten sie im Hafenschuppen ein, um sie später, neu verpackt, aufs Schiff zu hieven. McLean erkannte, um wieviel effizienter es wäre, die Truckaufbauten gleich im Ganzen zu verladen. Der Gedanke soll ihm beim Anblick einer Schachtel Zigaretten gekommen sein!

Am Morgen des 25. April 56 war es dann soweit.
Als erster Containerfrachter steuert die "Ideal X" von Port Newark, New Jersey, die amerikanische Ostküste entlang, hinunter nach Houston, Texas. Hier dauert das Umschlagen von 10 000 Tonnen Fracht statt zehn nur noch drei Tage. Die Kosten sinken von fast sechs Dollar pro Tonne auf 16 Cent.

McLeans Idee war trotz der Proteste der Gewerkschaften, Reedereien und die Eisenbahngesellschaften nicht mehr aufzuhalten. McLean zerstörte mit seinen Kisten das traditionsreiche und für alle Seiten lukrative Stückgutgeschäft. Tatsächlich wurden damals Tausende von Hafenarbeitern entlassen, deshalb aber auch Hunderte neuer Schiffe gebaut. Ein Jahr nach seiner Erfindung startete McLean einen regulären Frachtverkehr zwischen New York, Florida und Texas. Noch einmal neun Jahre später läuft das erste Containerschiff in Bremen ein.

Erst 1964 wurde das Containermaß als globale Norm festgehalten.
Die Warenlogistiker hatten ihre Weltformel: 20 mal 8 mal 8,5 - das Standardmaß eines Containers - gemessen in Fuß. Der Siegeszug der "amerikanischen Kisten"! Heute ist der Container nicht mehr wegzudenken.

Der Container als Kapitalanlage!

Der Container oder auch "SEA BOX" genannt gehört zu einem Containerschiff, wie das Schiff zum Meer!

Der Containermarkt ist einer der dynamischsten Wachstumsmärkte. Das Händling der logistischen Abwicklung in den Häfen ist beachtenswert. Die Kräne hieven die Container von Bord, setzen sie in die Arretierung der Bahnwagons bzw. Lkw's und schon geht die Reise zeitnah weiter.

Weit über die Hälfte der weltweit eingesetzten Container sind von den Reedereien hinzugeleast. Im Rahmen des stetig ansteigenden Warenwelthandels gewinnt dieses Investment für den Anleger zunehmend an Bedeutung.

Das Asset "Containerbeteiligung" mit einer hervorragenden Performance ist sowohl zur Diversifikation wie auch zur Ergänzung für ein Anlageportfolio bestens geeignet.

Die Vorteile dieser Kapitalanlage:

- Investition in einen hervorragenden Wachstumsmarkt,
- kurzer Anlagehorizont,
- äußerst attraktive Nachsteuerrenditen,
- hohe Ausschüttungen,
- nur geringe steuerliche Belastungen.


Die Beteiligungsvarianten:

Für Anleger bieten sich bei den Containerbeteiligungen zwei Varianten an.
Einerseits besteht die Möglichkeit einer Beteiligung an einer Fondsgesellschaft, die eine Anzahl an Containern erwirbt und auf Rechnung des Fonds vermietet. In diesem Fall ist das Einzelfallrisiko aufgrund der Investition in mehrere tausend Container recht gering. Die vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft (KG) erzielt Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb.
Andererseits kann man Container direkt vom Anbieter erwerben. Der Anleger wird Eigentümer der Container und schließt mit dem Anbieter einen Verwaltungsvertrag ab.
Der Verkauf der Container am Ende der festgelegten Laufzeit wird bereits beim Kauf zu fest stehenden Konditionen vereinbart. Die Nutzungsüberlassungen von Frachtcontainern als bewegliche Vermögensgegenstände sind mangels anderer Einkunftszuordnung als "Sonstige Einkünfte" i.S. des § 22 Nr. 3 EStG zu qualifizieren. Da vom Investor weder ins Gewicht fallende Sonderleistungen zu erbringen sind noch die Tätigkeit der Vermietung eine unternehmerische Organisation erfordert, sind diese Vermietungsleistungen nicht als Einkünfte aus Gewerbebetrieb zu qualifizieren.

Die Rendite:

Eine Anlage im Container-Leasing gilt als einfach, ertragreich und relativ sicher. Die Rendite ergibt sich aus dem Kaufpreis, den erzielbaren Mieten und dem Erlös aus dem Verkauf der Container. So sind in der Vergangenheit über mehrere Jahre Renditen zwischen fünf und sieben Prozent nach Steuern erzielt worden. Allerdings gibt es auch bei diesem Investment neben den Chancen entsprechende Risiken.